Genau sou weii oas de Schness gewöß!
Unter diesem Motto präsentieren wir Ihnen eigene Melodien und Texte in unserer moselfränkischen Mundart. Begonnen hat alles am 12. März 1999, also noch im vorigen Jahrtausend. Irmgard Diwersy, bekannt als Buchautorin und Mundartdichterin unserer Heimatgemeinde Bachem, veranstaltete damals einen Mundartabend und bat uns, diesen Abend musikalisch zu umrahmen.
Was tun? Wenn die Sketche und Geschichten in Mundart vorgetragen werden, dann war es ja nahe liegend, auch die musikalischen Beiträge in unserer Mundart zu präsentieren.
So entstand unser erstes Muntartlied "Bei oas em Dorf", eine kleine Lobeshymne auf unser noch einigermaßen intaktes Dorfleben. Dieser Titel gehört immer noch zum festen Repertoir und hat uns dazu animiert, weitere Melodien mit Texten in unserer moselfränkischen Mundart zu schreiben.
Inzwischen sind wir 5 Männer im besten Alter (gerade noch so,) denen es einfach Spaß macht eigene Melodien in unserer moselfränkischen Mundart vorzutragen. Noch ein Satz zum Namen "De Jongen". Die Irmgard hatte es sich zur Gewohnheit gemacht, uns bei gemeinsamen Veranstaltungen mit dem Satz "De Jongen spillen wei noch e Steck" anzukündigen. Wie Sie sehen, heißen wir heute noch so und daran soll sich auch mit zunehmendem Alter nichts ändern.
Wenn Sie also mal eine Mundartveranstaltung oder ähnliches planen, dann nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf. Es würde uns sehr freuen, wenn wir zum Gelingen Ihrer Veranstaltung mit beitragen könnten.
Ihre Mundartband
De Jongen